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Freundschaftsspiel Alte Herren FSV Gößnitz – Lok Altenburg 8:1 (3:1)

Da die Mannschaft aus Zwickau/Planitz kurzfristig abgesagt hatten, erklärte sich LOK Altenburg bereit wieder nach Gößnitz zu kommen.

Auch in diesem Spiel gab es für den Gegner nichts zu holen, obwohl Lok spielstark unterwegs war, aber die letzte Konsequenz zum Torabschluss vermissen ließ. Nur einmal, nachdem Gößnitz in der 5.min mit einem Schuss ins lange Eck durch Fichte in Führung ging, konnten die Altenburger in der 25.min unseren Torhüter mit einem Heber überwinden.

Mit einem sehenswerten Strich in der Landschaft, besorgte Sportfreund Baum 2 min später wieder die Führung. Auf der gut gefüllten Ersatzbank raunte es:

„Ein Faden und das mit dem schwachem Fuß“ !

In der 30.min erhielt Gößnitz, vom ruhig aufspielenden Referee Kaiser, einen Elfmeter, der von Fichte platziert rechts unten versenkt wurde. Voraus gegangen war ein Foul an unserem Abwehrstrategen Rödel bei dem es keinen VAR Beweis bedurfte.

Die 2. HZ stand im Zeichen unseres Mittelfeldbollwerks Küchler. 38.min Freistoßtor nach Foul an Kirste( muss man erst mal schaffen), 43.min durchgetankt an der Strafraumgrenze und drin und zum Hatrick, dann das 6:1. Die Kiste in der 3. Halbzeit war besiegelt.

Auch die Ersatzbank kam komplett zum Einsatz und bereicherte das Spiel ungemein.

Nach einem Steckpass von Rödel konnte Kirste mit einem Knaller unter die Latte, zum 7:1 vollenden. Den Endstand zum 8:1 besorgte Helbe kurz vor Schluss.

Fazit:

Wenn intensivere Gegner auf dem Platz stehen, muss noch genauer und präziser der Ball laufen.

Nach dem Spiel bei Hattrick- und Geburttagsbier und natürlich am Grill, glänzte der Sportfreund Sander ebenso, wie die Aktiven auf den grünen Rasen!

Gewinner der 3. HZ waren unsere Freunde aus Aktenburg mit ordentlich Sitzefleisch !

Karsten Schiebold

Aufgebot:  

Thiemann, Eberhardt, Winter, Rödel, Nitzsche, Baum , Helbig, Küchler, Kirste, Fichte, Schmidt


Auswechselbank: Tempel, Kaden, Schlegel, Schiebold

Beste: „Die Mannschaft“

 

Halt den FSV in Ehren