SG FSV Gößnitz auswärts in Niederpöllnitz: Notelf, gelb– rote Karte und Auswärtsniederlage
Die Fußball–Kreisoberliga Ostthüringen und südlich von Gera Richtung Saalfeld. Im grünen Herz rollte vor =62 Zuschauern der Ball. Der SV Blau–Weiß Niederpöllnitz besiegte mit 3:1 Toren unsere Pleißstädter Notelf Gößnitz/Zehma. Das Dilemma begann schon vor dem Anpfiff. Wir von der Pleiße, elf gute Freunde standen auf dem Rasen, in roter Spielkleidung und Stollen unter den Füßen und auf der dazugehörigen Gästebank saß nur ein (Wechsel)Torwart. Und da war noch unser Trainergespann Falk Sporberth, Marcel Merkel. Begründet ist es durch Verletzungen, Sperren und Berufliches. Bei kühl anfühlenden Temperaturen erwiesen sich die Blau–Weißen als die Elf mit leichtem Chancenplus und unser Torhüter Nico Schmitt verhinderte mehrmals Schlimmeres. Doch die erste Torchance im Spiel hatten wir nach zehn Minuten, dem ein Eckball vorausging. Doch es kam anders. Nach knapp einer Viertelstunde fiel das 1:0 gegen uns, Torschütze Paul Menzel und nach knapp eine halben Stunde fiel das 2:0, Torschütze Tayeb Ahmadi. Was folgte war ein sogenannter tödlicher Paß von Nils Rudolph, den Florian Korb zentral aufnahm, lief und zum 2:1 Anschlußtreffer einschoß. Nur wenige Minuten später kam vom Schiedsrichter Jonas Kißhauer der Pausenpfiff. Assistiert wurde er von Lucas Heiner und Benjamin Dzankovic. Die meisten Fans begaben sich zum modernen Vereinsheim mit Imbissangeboten. Eingefügt, der Stadionsprecher machte seine Ansagen sportlich fair und mit Power, ähnlich wie das der Autor und Fotograf (aus Regis–Breitingen) von Gößnitzer Heimspielen kennt.
Kaum war der Wiederanpfiff vollzogen, die Neun, Tayeb Ahmadi, stand freistehend vor unserem Tor, doch er konnte den Ball nicht unterbringen. Besser machte es Pascal Sporer und verwertete, per Kopfball, einen Eckball zum 3:1, nachdem wieder zwanzig Minuten gespielt waren. Wir Gößnitz/Zehmaer wehrten uns, doch vorm gegnerischen Tor sprang nichts Zählbares heraus. Und es kam noch schlimmer. In der siebzigsten Minute sah Kapitän Felix Dabelstein, nach Foulspiel, die gelb– rote Karte. Das Spiel lief weiter, wir in Unterzahl und Niederpöllnitz (Trainer: Roy Beck) fuhr seinen 3:1 Heimsieg nach Hause und festigte seinen 2.KOL–Platz hinter der Zweiten vom Z(ipsendorfer)FC Meuselwitz.
Wir Pleißestädter der SG Gößnitz/Zehma bleiben Vorletzter, punktgleich vor uns Motor Altenburg. Unser Trost ist, das Motor eine torreiche 2:6 Heimpleite gegen den FSV Meuselwitz erleiden mußte.
Aufgepaßt!!! Alle Pleißestädter Fans, Freunde und Unterstützer sollten den Samstag 18.April (Anpfiff 15 Uhr) im Kalender dick anstreichen und da in die heimische Karl–Ebhardt–Sportstätte kommen. ===> Unser Gößnitz/Zehma gegen das einst große Motor Altenburg, und da zählt nur ein (Heim)Sieg, im Volksmund und rechnerisch ist es >Ein sechs Punktespiel<.
Vorschau Gößnitz/Zehma erste Elf.....
Samstag 28.März 2026, Heimspiel gegen SpG Motor Zeulenroda, Anstoß 15 Uhr
Samstag 11.April 2026, auswärts SpG Thüringen Weida II, Anstoß 15 Uhr
Samstag 18.April 2026, Heimspiel gegen Motor Altenburg, Anstoß 15 Uhr



















